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6 einfache Kooperationen, die deinen Alltag mit den Kindern erleichtern

Aktualisiert: 23. Sept. 2022


Warum eine einfache Kooperation? Weil es für beide Seiten ein Gewinn ist. Die möglichen Partner haben ihr eigenes Interesse daran, mit dir und deiner Kindergruppe zu kooperieren. Du suchst nach geeigneten Förderungsmöglichkeiten für die Kinder und diese Stellen suchen nach neuen Klienten.


Also schnell die Suchmaschine öffnen und die Kitaumgebung unter die Lupe nehmen!


Was wenn ich eine interessante Einrichtung gefunden habe? Am bestens eine E-Mail schreiben! Telefonieren geht natürlich auch, aber oft im Alltag nicht so leicht umsetzbar, besonders, weil die Einrichtungen auch oft bestimmte Sprechzeiten haben. In der E-Mail kannst Du

Kinderbibliotek

direkt alle wichtigen Fragen stellen und vergisst die Infos auch nicht, du kannst jeder Ziet die wichtigen Eckdaten abrufen oder anderen schnell zur Verfügung stellen. Es ist auch möglich einfach spontan mit den Kindern vorbeischauen und über Kooperationsmöglichkeiten vor Ort nachfragen. Auch deine Kitaleitung kann dich hier unterstützen - Sie nimmt bestimmt regelmäßig an Gremien und Netzwerkstreffen teil - dort lernt Sie auch viele Einrichtungen und deren Angebot näher kennen, nutze diese Vernetzungsmöglichkeit. Bei einigen Errichtungen lohnt sich sogar auch eine vertragliche Kooperation zu schließen - das wäre dann die Aufgabe der Leitung, diesen Vertrag zu regeln.






Hier die 6 schnelle und einfache Kooperation, die man ohne viel Zeitaufwand knüpfen kannst.


  1. Bibliothek: Suche eine nahegelegene Bibliothek und nimm Kontakt


auf. In der Kinderabteilung arbeiten sehr engagierte Menschen, deren Aufgabe es ist, sich zu überlegen, wie man die Kinder fürs Lesen begeistern kann.

  1. Schule: Das ist so offensichtlich und notwendig. Schließlich ist ein wichtiges Ziel, die Kinder auf die Schule vorzubereiten. Dazu gehört auch, tatsächlich mit der Schule und zukünftigen Lehrern in Verbindung zu kommen. Wichtig ist, den Kontakt zu pflegen und z.B. regelmäßig Termine zu vereinbaren.

  2. Kulturorganisationen: Theater, Oper, Philharmonie, Museum – gibt es da etwas in der Nähe deiner Einrichtung? Stelle den Kontakt her und frage nach, ob sie Angebote für Kinder haben. Du wirst überrascht sein, wie viele interessante Projekte es für Kinder gibt.

  3. Gesundheit: Bewegung ist das A und O. Veranstalte regelmäßige Events mit einem Bewegungsprofi in der Kita. Oder miete eine Turnhalle, besuche Abenteuerspielplätze oder zeige den Kindern andere interessante Orte, die sie erkunden können.

  4. Sozialpädagogische Einrichtung: Familienzentrum, Seniorenhaus, Beratungsstelle – diese Einrichtungen haben viele Ressourcen und vielschichtige Angebote für Familien. Dabei kannst du auch die Eltern an die richtige Beratungsstelle weitervermitteln.

  5. Ergotherapie/Logopädie/Physiotherapie: Kooperiere mit solchen Praxen. Das kann die Weiterleitung bei Entwicklungsbesonderheiten vereinfachen. Denn häufig fragen die Eltern dann bei dir nach einem geeigneten Ansprechpartner.


Hast du Lust auf mehr Informationen zu diesem Thema? Das und mehr für Berufseinsteiger in den Erzieherberuf findest du auf unserem Blog unter www.quki.info. Bleibe auf dem Laufenden und like, teile, kommentiere diesen Post.



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